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Jahresausblick 2026

Rückblick

Wer dachte (oder hoffte?), das Börsenjahr 2025 würde in einem ruhigeren Fahrwasser als in den letzten Jahren verlaufen, sah sich schnell getäuscht. Denn bereits Ende März und insbesondere in der ersten Aprilwoche entwickelten sich die Märkte stark in Richtung Süden. Die Idee von US-Präsident Trump, man könne Geschäftspartner aus unterschiedlichsten Zonen dieser Welt durch teils absurde Strafzölle zu einem „Deal“ zwingen (natürlich zugunsten Amerikas), ging nicht auf. Weltweit setzten die Märkte zu einem massiven Rücksetzer an und bescherten vielen Anlegern tiefrote Zahlen in ihren Depots. Erst nach einem Einlenken Trumps setzte eine Erholungsbewegung ein, welche den Weg zu einem insgesamt dann doch noch versöhnlichen Aktienjahr ebnete.

Die Notenbanken in Europa und den USA gingen im zweiten Halbjahr 2025 getrennte Wege. Während die EZB die Leitzinsen bei unverändert 2,15% stabil hielt, senkte die FED im Laufe des letzten Quartals gleich dreimal in direkter Folge, die Referenzzinsen in den USA bewegen sich somit in einer Bandbreite von 3,50-3,75%.

Zinsvergleich Eurozone USA

Die Schweizer Nationalbank beließ den Leitzins zwar auf der Nulllinie, dennoch weckt die Null bei den Eidgenossen unangenehme Erinnerungen an die lange vorhandenen Negativzinsen:

Leitzins Schweiz

Sehr erfreulich war für uns als Haus, dass wir erneut vom Wirtschaftsmagazin Capital in einer Studie zusammen mit dem Institut für Vermögensaufbau mit der Höchstnote von fünf Sternen als Top-Fondsboutique bewertet wurden. Nach oben zu kommen, ist bekanntlich immer leichter, als oben zu bleiben, insofern sind wir stolz, dass wir weiterhin in Punkto Qualität, Service und Management zu den Top-Adressen in Deutschland zählen. Diese Auszeichnung ist uns Ehre und Antrieb zugleich und in diesem Sinne werden wir auch weiterhin viel Herzblut und Energie in unseren Alltag einfliessen lassen. 

Performance 

AKTIENFONDS 

Unser Aktienfonds hat das Jahr mit +20,79% in Schweizer Franken und +21,86% in Euro abgeschlossen. Im Vergleich dazu die großen Indizes: DAX +20,40%, der STOXX600 (Europa) +19,07%, der S&P500 (USA) +4,19% und der MSCI World (weltweit) +7,16% (alle Werte in EUR), somit konnten wir alle wesentlichen Indizes teilweise sogar sehr deutlich hinter uns lassen.

Und es hat sich einmal mehr ausbezahlt, dass wir auch dieses Jahr nicht irgendwelchen Trends hinterhergelaufen, sondern vielmehr unserer Linie zu Investitionen in werthaltige und stabile Unternehmen treu geblieben sind. Die Wertentwicklung fiele sogar noch deutlich höher aus, wenn man unsere Absicherungen, die natürlich Geld kosten, außen vorließe. Dann stünden tatsächlich noch einmal etwa 3% mehr auf der Uhr, aber es ist für uns nicht im Ansatz eine Option, auf Absicherungen zu verzichten.

BONDFONDS

Unser Bondfonds brachte in der Schweizer-Franken-Tranche auf +2,05%, in der Euro-Tranche sogar +3,79% zu Buche. Nach einem sehr guten ersten Halbjahr wurde die zweite Hälfte insbesondere im November durch rückläufige Renditen in den USA beeinflusst, zudem belasteten die Diskussionen über einen Übergangshaushalt und dem drohenden Zahlungsaufall der USA vor allem US-Staatsanleihen. Wir sind aus guten Gründen weder in Amerika noch in Europa in diesen Papieren investiert. 

Aktuelle Positionierung 

AKTIENFONDS

Unser Fonds erzielte im letzten Quartal 2025 erneut ein positives Ergebnis und konnte das Jahr mit einem Zuwachs von 20% abschließen. Der größte Teil der Performance kam dabei von unserem großen Übergewicht in globalen Goldminen und von den europäischen Finanztiteln. Nachdem wir zu Beginn des Quartals noch weitere Technologie- und zyklische Konsumwerte aufgebaut hatten, sind wir ab Mitte des Quartals vorsichtiger geworden, haben Gewinne realisiert und den Cash-Anteil Stück für Stück erhöht. Konsequent haben wir Positionen in Technologiefirmen und Banken mit enormen Gewinnen fortlaufend reduziert und halten nun nur noch geringe Gewichtungen in diesen Sektoren. An der hohen Gewichtung der Gold- und Silberminen-Gesellschaften haben wir weitgehend festgehalten. Zum Jahresende war der Fonds somit klar defensiver aufgestellt als noch während des Quartals.

Diese vorsichtige Ausrichtung wollen wir auch 2026 beibehalten. Chancen sehen wir durch Deregulierung im Gesundheitssektor sowie durch den steigenden Energiebedarf infolge des KI-Ausbaus, wovon Versorger und günstig bewertete Ölunternehmen profitieren könnten. Unsere Absicherungsstrategien haben wir gegen Ende des Quartals kurz vor deren Fälligkeit ins nächste Jahr hinein weitergerollt. Auch wenn wir mit unseren Absicherungen im vergangenen Jahr nur zeitweise Geld verdienen konnten, erachten wir sie dennoch als unerlässliches Mittel, um unvorhersehbare Verwerfungen abfedern zu können.

BONDFONDS

Hier haben wir das letzte Jahr dahingehend genutzt, auslaufende Anleihen wie auch neu zufließende Mittel konsequent in Papiere im Bereich „investment grade“ (also Ratings von AAA – BBB) zu investieren. Die Qualität des Fonds ist damit weiter gestiegen, was insgesamt zu geringeren Schwankungen und in der Konsequenz zu stabileren Kursverläufen geführt hat. Hinsichtlich der Währungen fahren wir im Moment ein klares Übergewicht von US-Dollar-Anleihen, was insofern Sinn macht, als jenseits des großen Teiches höhere Zinsen bezahlt werden, welche wir dankbar in unser Gesamtportfolio einbauen.

Die Restlaufzeit halten wir weiter bewusst kurz, da wir bei Zinsänderungen keine großen Risiken eingehen wollen. Auch wenn wir einzelne Papiere mit fünfjähriger Laufzeit eingekauft haben, liegen die durchschnittlichen Fälligkeiten nur etwas über zweieinhalb Jahren, womit optimale Handelbarkeit und maximale Flexibilität gewährleistet sind. Immerhin hat sich das Bild leicht dahingehend geändert, dass Risiken für länger laufende Papiere wieder etwas adäquater als in der Vergangenheit bezahlt werden. Von unserer grundsätzlichen Idee her fühlen wir uns mit dem momentanen Setup absolut komfortabel.

Ausblick

ZINSEN

Während die Europäische Zentralbank die Leitzinsen in den letzten Monaten stabil gehalten hatte, senkte die US-Notenbank FED in ihrer letzten Sitzung im Dezember zum dritten Mal in Folge die Zinsen. Auch wenn am kurzen Ende noch etwas Luft nach unten scheint, am langen Ende entwickelten sich die Zinsen wieder klar nach oben, was im November zu einer gewissen Unruhe sowohl an den Aktien- wie auch den Anleihemärkten führte.

Stark abhängig sind die Notenbanken in ihren Zinsentscheidungen von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage. Was Deutschland angeht, trifft wohl die Aussage „es wird erst noch schlechter, bevor es wieder besser wird“ am ehesten zu. Die nachstehende Grafik der Industrieproduktion in Deutschland veranschaulicht dies relativ deutlich, fällt doch die Kurve seit 2018 ab:

Produktion für das produzierende Gewerbe

Auch die Prognosen der rennomiertesten deutschen Institute sind alles andere als positiv zu werten. So hat das Ifo-Institut seine Erwartungen für die Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts für 2026 um ganze 0,5%-Punkte auf nur noch +0,8% gesenkt. Dazu passt auch, dass die Anzahl insolventer Unternehmen den höchsten Stand seit Corona erreicht hat. Fakt ist, die wirtschaftliche Situation in Deutschland ist prekär, die politischen Fehlentscheidungen der letzten 15 Jahre haben aus der einstigen Lokomotive Europas einen kranken Mann gemacht. Hohe Energiekosten, hohe Steuern, hohe Neuverschuldung, eine zu hohe Staatsverschuldung, eine seit 2022 steigende Arbeitslosenquote, die höchsten Sozialausgaben in Europa (knapp 41% der Staatausgaben) – die Hausaufgaben für die Regierung sollten klar sein.

In Summe betrachtet sieht die Lage in Deutschland schlechter aus als in Gesamteuropa, wo für 2026 eine Steigerung der Wirtschaftsleistung von durchschnittlich 1,2% in den Euro-Staaten und sogar 1,4% im EU-Durchschnitt erwartet wird. Der Spielraum für weitergehende respektive signifikante Zinssenkungen der EZB erscheint von daher eher übersichtlich. Die FED hingegen hat zwei große Themen abzuarbeiten: Am 15. Mai 2026 endet die Amtszeit von Notenbankchef Jerome Powell. Es ist anzunehmen, dass sein Nachfolger klar mehr in Richtung Trump’scher Vorstellungen agieren wird, sprich hin zu Zinssenkungen. Auf der anderen Seite werden sich die US-Währungshüter mit einem niedrigeren Investorenvertrauen und einer nach wie vor nicht unerheblichen Inflation auseinanderzusetzen haben.

WELTPOLITIK

Fragil – das ist wohl das Wort, mit dem sich die geopolitische Gesamtgemengelage am besten beschreiben lässt.

Ein nicht enden wollender Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Ein brüchiger Waffenstillstand zwischen Israel und seinen militärischen Opponenten. Ein Land Syrien, das im Chaos zu versinken droht und zum Spielball verschiedenster Lager werden könnte, mit unabsehbaren Folgen für die komplette Region. Südkorea, welches die permanenten Verbalattacken des Präsidenten seines nördlichen Nachbarn zwar gewohnt ist, nun aber beunruhigt Interkontinentalraketentests zur Kenntnis nehmen muss. Ein US-Präsident, der sich das Völkerrecht nach seinen Vorstellungen zurechtbiegt. Und nicht zuletzt China, dessen Drohgebärden gegen Taiwan über ein pures Säbelrasseln schon längst hinausgehen. Eine militärische Attacke chinesischer Streitkräfte auf das Achipel im Südchinesischen Meer würde das Überschreiten des Rubikons bedeuten – mit dramatischen Auswirkungen auf die Lieferketten und Staaten weltweit.

Kalkulierbar ist das alles nicht. An jedem einzelnen Tag kann sich die Welt disruptiv verändern und Prognosen wie Seifenblasen zerplatzen lassen. Letztlich können nur Absicherungsstrategien helfen, hohe Kursverluste zu vermeiden. 

WÄHRUNGEN

Einer der großen Verlierer des vergangenen Jahres war der US-Dollar, der sich gegenüber dem Euro um etwa 15% abwertete. Die ausufernde Staatsverschuldung der USA, Sorgen um die Entwicklung der Inflation und politische Unsicherheiten bildeten eine in Summe negative Gesamtgemengelage, welche den Greenback doch massiv unter Druck setzte. Der starke Anstieg der Staatsverschuldung der USA kann durchaus den Weg für einen weiteren Verfall ebnen. Der Finanzwissenschaftler Dr. oec. Hoffmann schrieb im Dezember im Substanz-Investor: „Seit Wochen werden enorme Summen über „stehende Übernacht-Repo-Operationen“ der FED in Anspruch genommen. Um die Märkte zu beruhigen, wurde nun für die SFRs (standing repo facilities, Anm. d. Red.) sogar die Obergrenze von 500 Mrd. USD ausgesetzt.“ Fakt ist, die Notfall-Liquiditätslinie der FED ist aktuell wieder stark beansprucht. 

Der Schweizer Franken hingegen testete mehrfach die Marke von 0,92 zum Euro, sollte im Laufe des Jahres hier ein Bruch erfolgen, der Euro würde wohl weiter klar verlieren und dem Schweizer Franken deutliches Potenzial nach oben eröffnen. Als erprobte Hart- und Krisenwährung ist ein Engagement in Schweizer Franken, wie auch immer ausgestaltet, weiter attraktiv und kann eine sehr sinnreiche Variante darstellen. Eine Währung, die in den letzten 15 Jahren mehr als 60% (!) an Wert gegenüber dem Euro zugelegt hat, verdient mehr als nur einen kurzen Blick. Zumal Diversifizierung bei Währungen nicht aufhören sollte, sondern ganz im Gegenteil erst genau dort beginnt.

Ein prominenter anderer Verlierer 2025 war der Bitcoin. Die Mär einer inflationsgeschützten, krisenresistenten Anlage ist endgültig ausgeträumt. Mit um die -20% in Euro bei einem vergleichweise guten Aktienjahr ist klar geworden, dass in Anbetracht der Risiken Kryptowährungen für einen „normalen“ Kapitalanleger definitiv keine valide Alternative darstellen können und werden. Wir wissen aus unseren Erfahrungen, dass die meisten Anleger mit den Schwankungsbreiten des Bitcoin nicht leben können – weder finanziell und schon gar nicht psychisch.

Risiken von US- und Bitcoin Exposure 2025

Anlagen in Währungen wollen wohlüberlegt sein, und nicht nur in der Politik macht eine Herangehensweise mit „trockener, spröder, notfalls langweiliger, bürgerlicher Vernunft“ (Franz Josef Strauß, 1986) jede Menge Sinn, um nicht von Verwerfungen böse überrascht zu werden. 

 

ZUSAMMENFASSUNG

Am Anfang eines Jahres steht immer Hoffnung, die bisweilen auch in Euphorie münden kann. Bei aller Begeisterung sollte eines nicht übersehen werden: Die Bewertungen einzelner Branchen, insbesondere in den Bereichen Technologie, speziell wiederum KI, haben geradezu aberwitzige Niveaus erreicht. Wer hier großes weiteres Upside sieht, ist sicherlich ein Optimist der besonderen Sorte. Aber auch weg von den Hypes der internationalen Börsen, der ganz normale deutsche Mittelstand ist alles andere als übermäßig positiv gestimmt. Geringe Visibilität, steigende Unsicherheiten (u.a. auch durch US-Zölle), wachsender Konkurrenzdruck aus Asien – die Ausgangslage war sicher schon einmal besser.

Die Vorzeichen allerortens deuten auf erhöhte Volatilität, aber wir alle sind uns bewusst, dass Börsen niemals Einbahnstraßen waren, sind oder sein werden. Dennoch gehen wir zuversichtlich ins neue Jahr, im Bewusstsein, dass wir mit nachweislich funktionierenden Absicherungsstrategien über einen gut ausgestatteten Werkzeugkasten verfügen, in welchem auch in Schlechtwetterphasen die notwendigen Handwerkzeuge bereitliegen.

Schließen möchten wir diesen Ausblick mit den Worten eines großen deutschen Staatsmannes, Hans-Dietrich Genscher, der einst sagte: „Den guten Lotsen erkennt man an der ruhigen Hand und nicht an der lautesten Stimme“. Genauso sehen wir unseren Auftrag, mit Erfahrung, Bedacht und Vernunft Ihr Vermögen sicher durch die Untiefen der Weltmeere und ganz besonders durch rauhe See zu manövrieren.

In diesem Sinne danken wir allen unseren Kunden und Geschäftspartnern für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin angenehme Zusammenarbeit!

Beste Grüße

 

Ihr
Thomas Fischer

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